| Birgit Yew - "Bright Black Rose" |
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spielt auf als wären 3 Cellisten am Werk und plötzlich ist eine Anden-Flöte, der Ruf eines Walfisches zu hören, Digeridoos...dann in einem Pizzicato, das ihr Cello in eine Harfe verwandelt. Sie fügt diesen Titel ihre eigenen Kompositionen und schließlich ihre Bearbeitung der Volkslieder der Bretagne aus dem “Barzaz Breiz” hinzu. Das macht diese Musik zu etwas ganz besonderem.Dazu lässt sie ihre Stimme mit der des Cellos verschmelzen, wobei beide fast den gleichen Stimmumfang haben und die persönlichen Harmonien, Melodien und von “al flauto” bis “flageolet” reichenden Klangfarben oft ihre eigene Sprache sprechen. Worte werden dabei überflüssig oder sogar störend. Vorbestellungen unter: http://www.musicload.de/album/4122925_2/birgit-yew/bright-black-rose/item.html Birgit Yew bearbeitet diese altüberlieferte Musik auf ihre persönliche, zeitgenössische Art in einer Mischung von Sinnlichkeit und Geistigkeit, von Ungezähmtheit und Meisterschaft, die uns das Mysterium und das Heilige erahnen lassen: Autre Monde Die aktuelle CD Bright Black Rose beginnt mit einer Gigue von J.S.BACH und endet mit einer Musik, die auch aus der Mongolei stamen könnte aus der Zeit der Skythen? Ihre Musik ist eine Reise in die Welt des Wachträumens, auf den Spuren unserer europäischen Vorfahren, den Kelten, eine Natur-Hymne die zum Respekt aufruft und eine Energiequelle.Sie ist einem Erlebnis im Tal von GLENDALOUGH, in Irland, entsprungen. Auf der keltischen Tradition aufbauend erinnert sie uns zugleich an die Lieder aller anderen Kulturen dieser Erde und wird damit zum Zeichen für die Universalität der Musik: ...as if all the music of the world
has been born from mystery the mystery of the song of the wind the song of the bird, the song of the heart, the song of the wind in the reed, the song of the rain on the seed, the song of silence who makes danse the sands |
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